Monogatari Series: Second Season [Preview]

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Der Anime ist eine Umsetzung der LN Reihe von NisiOisiN und wird von Shaft produziert.

 

Die Namenskonvention ist hier etwas heikel und etwas das schon oft diskutiert wurde. Auch wenn es schon der 4. Anime ist der umgesetzt wird, ist es diesmal die komplette Reihe welche die “2nd Season” der Novels umfasst. Die 3 Vorgänger und Kizumonogatari bilden die “First Season” und es gibt dann noch die “Final Season”

 

Es werden also Nekomogatari (Shiro), Kabukimonogatari, Hanamonogatari, Otorimonogatari, Onimonogatari und Koimonogatari abgehandelt. Der erste “Arc” ist eine fortführung von der Story aus “Nekomonogatari (Kuro)” und findet kurz nach den Ereignissen aus Nisemonogatari statt. Um das ganze dann auch noch etwas verzwickter zu machen wird er sich auch noch mit einem späteren Arc sich überschneiden um Hintergründe über Araragi’s Abwesenheit zu klären und um aufzudecken was Mayoi mit dem ganzen zu tun hat.

 

Da Araragi abwesend ist liegt der Fokus ganz auf Tsubasa. Erst hat sie eine Begegnung mit Mayoi die erzählt das sie von Araragi am Abend zuvor in sein Haus geschleppt worden ist und sie ihren Rucksack dort vergessen hat. Danach hat sie ein Aufeinandertreffen mit einem riesigen sprechenden weißen Tiger und vermutet eine übernatürliche Erscheinung dahinter. Sie spricht mit Hitagi darüber wird aber davon abgelenkt das, dass Haus in dem sie lebt abgebrannt ist. Mit der Ausrede sie würde bei Freunden übernachten begibt sie sich in das alte Schulgebäude um dort zu übernachten. Sie wird von Hitagi dort gefunden und in ihre Wohnung mitgenommen. Wärend Hitagi versucht Tsubasa zu einer gemeinsamen Dusche zu überreden bekommt sie eine Nachricht von Araragi das er bis auf weiteres beschäftigt und absent sein wird.

 

Für alle die von den ersten Staffeln bzw. den Novels begeistert waren, wird diese Serie mit Sicherheit ein Augenschmauß werden. Hingegen für Neueinsteiger in das Monogatari Franchise wird es schwer werden hineinzufinden. Ansonsten wird die Qualität aus den Vorgänger gehalten und bietet Einblick in den Background der Protagonisten wobei natürlich wieder viel Screentime für Selbstreflektionen und sehr lange Wortwechsel draufgehn.

Auch der Fanservice kommt nicht zu kurz, speziell Hitagi bekommt wieder genügend freizügige Screentime und ihr Auftreten ist wie eh und jeh sehr passend dazu.

 

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